Die Datenlage wird immer komplexer. Die Ansprüche steigen. Der Wettbewerb verschärft sich. Wer in der Lage ist, Datenwellen zu reiten, hat einen Wettbewerbsvorteil. Genau das war Thema auf dem Zukunftskongress Nutzfahrzeuge in Berlin.
Speditionen kämpfen oft mit verstreut gespeicherten Daten und zeitverzögerten Informationen. Wer die steigenden Datenmengen nicht bewältigt, verliert Wettbewerbsvorteile. Ineffizienz und fehlende Transparenz blockieren Chancen und können im schlimmsten Fall existenzbedrohend sein.
Auf dem Zukunftskongress Nutzfahrzeuge in Berlin thematisierte Geschäftsführer Thomas Brabender in einem Vortrag ein gefährliches Bermudadreieck zwischen Fahrer, Dispo und Fuhrpark. In diesem verschwinden Daten bereits bei der Erfassung, sodass sie im Prozess fehlen. Analysen und Automatisierung sind kaum möglich.
„Die Zukunft liegt in Lösungen, die Daten sammeln und Systeme vernetzen“, sagt Thomas Brabender. So können Aufgaben automatisiert und Ereignisse vorhergesagt werden. Auf einer gemeinsamen Datenbasis lässt sich der gesamte Ablauf somit besser planen. Diese Art der prädiktiven Logistik hält die Organisation flexibel.
Dazu stellt Brabender eine integrierte Lösung aus TMS, Webportal, Telematik und App vor. Sie lässt Daten in Echtzeit fließen. Die ineinandergreifenden Module reiten auf den Datenwellen. Sie holen sich die Informationen, die sie benötigen, aus der gemeinsamen Basis. „Intelligent genutzt, macht genau das den Unterschied”, betont Thomas Brabender und vertieft das Thema mit einem Vortrag im Rahmenprogramm der LogiMAT.
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Dienstag, 24. März 2026, 16:30 Uhr, Exhibitor Insight, Forum Süd, Halle 4 Stand 4C61: Bermuda-Dreieck? Wie integrierte Transport-Management-Systeme alle Informationen im Blick behalten
Sie wollen wissen, warum Brabender den deutschen Telematik Preis 2026 gewonnen hat? Lesen Sie weiter im Blogbeitrag „Glückliche Gewinner in Berlin“.